| 1954 |
in Hamburg geboren |
| 1969-1978
|
erste Phase intensiver Auseinandersetzung mit der
Fotografie, besonders angeregt durch die „subjektive Fotografie“ und
die Bilder von Ernst Haas, insbesondere durch seinen Bildband „Die
Schöpfung“. |
| 1976-1978 |
Schreinerlehre |
| 1986 |
Meisterschule |
| seit 1980 |
Lehrer für Holztechnik an der Waldorfschule in
Mannheim |
| 1998
|
neuer Beginn auf dem Sektor Fotografie, nun mit dem
Schwerpunkt Landschaft und Panorama und Ausarbeitung im eigenen Labor
–- ohne die Vorbilder des Anfanges aus den Augen zu verlieren. |
| Technisches
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Am Anfang stand eine „ Box Tengor “, die von einer Exa
1a und weiteren Exaktas abgelöst wurde, um später wiederum von
Pentaxkameras ersetzt zu werden. Heute verwende ich eine Horizon 202
für die Panoramafotografie; das Hauptgewicht und mit Abstand das
grösste Inter- esse liegt aber auf der Arbeit mit der Hasselblad X-pan. |
| Fotografische Intentionen
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Die Panoramafotografie birgt mehr als andere
Bildformate eine Chance, dem Betrachter eine kleine Geschichte zu
erzählen, die er beim Herumschauen im Bild erleben kann oder die in
seiner Phantasie entsteht. Die Herausforderung liegt nun darin, ein
Bild zu schaffen, das sich in der zu grossen Fülle von Einzelheiten
nicht selbst verliert, sondern durch Konzentration und Reduzierung
eine Steigerung erfährt. Wenn es gelingt, den Bildgehalt so zu
kondensieren, dass die essentielle Idee des Dargestellten dem
Betrachter erlebbar wird, potenziert sich auch die Dichte seiner
Wahrnehmung. Das Panoramaformat führt aber von sich aus nicht zur
Konzentration, sondern zur Übersicht. Diese Eigenart zu überwinden ist
Anforderung und Ziel. |
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